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Luftfracht unter Temperaturkontrolle: So bleiben Medikamente am Flughafen geschützt

Ein Medikament kann pünktlich ankommen und trotzdem unbrauchbar sein. Schon eine ungeplante Temperaturabweichung kann empfindliche Wirkstoffe beeinträchtigen. Beim Lufttransport zählt deshalb jeder Übergang: vom Kühlfahrzeug ins Frachtlager, vom Lager über das Vorfeld ins Flugzeug und am Zielflughafen wieder zurück auf die Strasse. Eine sichere pharmazeutische Kühlkette entsteht jedoch nicht allein durch schnelle Abläufe. Temperaturbereiche, Verpackung, Lagerzonen, Messgeräte und Notfallpläne müssen zusammenpassen. Internationale Standards der IATA und die Schweizer Regeln zur Guten Vertriebspraxis, kurz GDP, geben dafür den Rahmen vor.

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Traumjob Influencer? Zwischen kreativer Freiheit, Geschäftsrisiko und Dauerpräsenz

Reisen, Produkte testen, Videos drehen und damit Geld verdienen: Der Beruf des Influencers wirkt wie die moderne Version eines Traumjobs. Erfolgreiche Content Creator können tatsächlich selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen verwirklichen und ein beachtliches Einkommen erzielen. Hinter den fertigen Beiträgen steckt jedoch weit mehr Arbeit, als auf dem Bildschirm sichtbar wird. Influencer zu sein bedeutet, eine Medienmarke und häufig ein kleines Unternehmen zu führen. Kreativität gehört dazu. Ebenso wichtig sind Strategie, Verhandlungsgeschick, Buchhaltung, Werberecht, Ausdauer und ein vernünftiger Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Ein realistischer Blick zeigt, für wen dieser Beruf passen kann und welche Risiken leicht unterschätzt werden.

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Subscribe with Google: Tamedia vereinfacht Digitalabonnements in der Schweiz

Subscribe with Google ist ein in der Schweizer Newslandschaft neuer Dienst, mit dem digitale Abonnements von Zeitungen oder Magazinen direkt über ein bestehendes Google-Konto abgeschlossen und verwaltet werden können. Weil Zahlungsdaten direkt hinterlegt werden können, entfallen zusätzliche Formularschritte und separate Logins. Der Kauf wird zum Zwei-Klick-Erlebnis über alle Geräte hinweg. So lässt sich eine grössere Zielgruppe erreichen und Nutzer profitieren von einer konsistenten, einfachen und vertrauten Umgebung.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung für Management und Digitalisierung

Steigende Kosten, Reformdruck und die fortschreitende Digitalisierung verändern das Gesundheitswesen grundlegend. Gefragt sind Fachkräfte, die medizinische Versorgung und wirtschaftliche Anforderungen miteinander verbinden können. Die berufsbegleitende Hochschulweiterbildung „Gesundheitsökonom (FH)“ vermittelt genau diese Kompetenzen. Das Gesundheitswesen steht vor weitreichenden Veränderungen. Mit der im Juli verabschiedeten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung reagiert die Politik auf die angespannte finanzielle Lage der Krankenkassen. Leistungserbringer sollen wirtschaftlicher arbeiten, Ausgaben sollen begrenzt und Beiträge möglichst stabil gehalten werden. Gleichzeitig darf die Qualität der medizinischen Versorgung nicht leiden.

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Content Marketing oder klassische Werbung: Welcher Ansatz Unternehmen weiterbringt

Ein Inserat will möglichst schnell Aufmerksamkeit erzeugen. Ein guter Ratgeber möchte eine Frage beantworten, die potenzielle Kunden gerade beschäftigt. Beide Massnahmen gehören zum Marketing, doch sie arbeiten mit unterschiedlichen Mitteln und entfalten ihre Wirkung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Für Unternehmen stellt sich deshalb weniger die Frage, welcher Ansatz grundsätzlich besser ist. Entscheidend ist, welches Ziel erreicht werden soll und wie sich klassische Werbung und Content Marketing sinnvoll miteinander verbinden lassen.

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V-ZUG verbessert Effizienz mit Automatisierung und investiert weiter in den Standort Zug

Die V-ZUG Gruppe steigert im ersten Halbjahr 2026 den Nettoerlös um 4.9 % auf CHF 284.5 Mio. und verbessert das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 7.9 Mio. (Vorjahr: CHF 3.0 Mio.). Treiber dieser soliden Entwicklung in einem anhaltend volatilen Umfeld waren eine gute Geschäftsentwicklung im Heimmarkt Schweiz, insgesamt positive Impulse im internationalen Geschäft sowie die konsequente Umsetzung der geschärften Strategie, unterstützt durch die Initiativen «Simplify» und «Grow».

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Content ist König – warum hochwertige Inhalte über den digitalen Erfolg entscheiden

Wer im Internet langfristig erfolgreich sein möchte, kommt an einer Erkenntnis nicht vorbei: Content ist König. Der berühmte Leitsatz wurde durch Bill Gates im Jahr 1996 weltweit bekannt und hat bis heute nichts von seiner Aktualität verloren. Bereits damals prognostizierte Gates, dass hochwertige Inhalte im Internet den grössten wirtschaftlichen Wert schaffen würden – eine Einschätzung, die sich eindrucksvoll bestätigt hat. Heute gilt mehr denn je: Qualitativ hochwertige Inhalte sind die Grundlage für erfolgreiche Websites, starke Marken und nachhaltige Sichtbarkeit in Suchmaschinen.

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Content Marketing erfolgreich einsetzen: Mehr Reichweite, Vertrauen und Umsatz

Content Marketing gehört heute zu den wichtigsten Instrumenten im digitalen Marketing. Statt Produkte oder Dienstleistungen mit klassischer Werbung anzupreisen, setzen Unternehmen auf nützliche, informative und unterhaltsame Inhalte. Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen, die eigene Marke zu stärken und potenzielle Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden. Gerade in Zeiten, in denen Konsumenten täglich mit unzähligen Werbebotschaften konfrontiert werden, gewinnt relevanter Content zunehmend an Bedeutung.

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CH Media erzielt im ersten TV-Halbjahr 2026 neue Rekordwerte

Die nationalen TV-Sender von CH Media verzeichneten im ersten Halbjahr 2026 ein grosses Publikumsinteresse. Im April erzielte die Sendergruppe einen Primetime-Rekord in der werberelevanten Zielgruppe sowie neue Bestwerte bei den Liveübertragungen der Schweizer Eishockeymeisterschaft. Auch Eigenproduktionen rund um das Schweizer Musikschaffen stiessen auf grosses Interesse. Von Januar bis Juni 2026 erreichten 3+, 4+, 5+, 6+, 7+, TV24, TV25 und S1 täglich 929'000 Zuschauerinnen und Zuschauer [1]. Abends zwischen 19.00 und 01.00 Uhr – in der für die Werbewirtschaft besonders relevanten Sendezeit – verzeichneten die nationalen TV-Sender von CH Media einen Marktanteil von 9,1 Prozent in der Zielgruppe der 15- bis 59-Jährigen [2]. Das zeigen die neusten Zahlen von Mediapulse.

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TeleZüri bleibt Reichweitenleader der Schweiz und Tele M1 wächst bei Information deutlich

Die CH Media Regionalsender TeleZüri und Tele M1 erreichten im ersten Halbjahr 2026 erneut ein grosses Publikum. TeleZüri erzielte die höchste Tagesreichweite seit 2022 und bleibt der reichweitenstärkste Regionalsender der Schweiz. Tele M1 überzeugte mit einem deutlichen Wachstum in der Hauptinformationsstunde. TeleZüri erzielte im ersten Halbjahr 2026 eine durchschnittliche Tagesreichweite von 312'000 Personen. Damit steigerte der Sender seine Reichweite erneut und verzeichnete den höchsten Wert seit 2022 [1]. In der 18-Uhr-Stunde erzielte TeleZüri einen Marktanteil von 12,6 Prozent im Versorgungsgebiet [2]. Die Nachrichtensendung vom 24. Mai erreichte mit 35,2 Prozent den höchsten Marktanteil der vergangenen sechs Monate [3]. Insgesamt bleibt das rein werbefinanzierte TeleZüri der erfolgreichste Regionalfernsehsender der Schweiz [4].

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Netflix setzt bei immer mehr Serien und Filmen auf Künstliche Intelligenz

Der US-Streaming-Riese Netflix nutzt immer mehr die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) bei der Produktion von Inhalten. Wie Co-CEO Ted Sarandos in der Finanzkonferenz zum zweiten Geschäftsquartal bekannt gegeben hat, kamen bei etwa 300 Titeln entsprechende KI-Tools zum Einsatz. Laut dem vorliegenden Protokoll zur Konferenz von Netflix gewinnt generative KI über den gesamten kreativen Prozess – angefangen vom Konzept über die Vorvisualisierung bis in die Postproduktion und Auslieferung – zunehmend an Stellenwert. Input würden gekaufte Tools von InterPositive, die eigene VFX-Einheit Eyeline sowie ein eigenes Animationslabor liefern.

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Schweizer Hotellerie blickt optimistisch in die Zukunft und setzt auf Digitalisierung

Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen. Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.

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Kanton Aargau im Porträt: Geschichte, Wirtschaft und Sehenswürdigkeiten

Zwischen Zürich, Basel und Bern gelegen, gilt der Aargau vielen als reiner Durchgangskanton – dabei hat er weit mehr zu bieten als Autobahnen und Kernkraftwerke. Mit rund 739'000 Einwohnerinnen und Einwohnern, historischen Schlössern und einer der bedeutendsten Fluss-Landschaften der Schweiz lohnt sich ein genauerer Blick. Der Aargau ist ein Kanton der Gegensätze: ländlich geprägt und gleichzeitig industriell bedeutend, von Kleinstädten dominiert und doch wirtschaftlich eng mit den grossen Zentren der Schweiz verflochten. Wer ihn nur von der Durchfahrt kennt, verpasst einiges.

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Alterskontrollen bei Social Media versagen laut Studie häufig in der Praxis

Die meisten australischen Kinder nutzen trotz eines gesetzlichen Verbots weiterhin soziale Medien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Test- und Beratungsunternehmens KJR. Demnach setzen viele Plattformen die vorgeschriebenen Alterskontrollen nicht oder nur unzureichend um. Seit Dezember 2025 müssen Betreiber sozialer Medien in Australien verhindern, dass Personen unter 16 Jahren ein Konto eröffnen. Die Untersuchung zeigt jedoch erhebliche Schwächen bei der Umsetzung dieser Vorgaben.

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Lieferketten bleiben für viele Unternehmen ein unterschätztes Geschäftsrisiko

Unternehmen in Singapur sind auf grössere Störungen ihrer Lieferketten deutlich besser vorbereitet als ihre Wettbewerber in anderen wichtigen Wirtschaftsnationen. Das zeigt der „2026 Global Supply Chain Resilience Outlook“ der Proxima Group. 23 Prozent der Unternehmen im Insel- und Stadtstaat gehen davon aus, ihren Betrieb auch bei einem schweren Lieferkettenschock vier bis sechs Monate aufrechterhalten zu können. Damit liegt Singapur deutlich vor den USA, Deutschland, Grossbritannien und Australien.

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