Digitalisierung

Gaming 2026: Fünf Spiele, grosse Trends und was Spieler und Familien wissen sollten

Das Gaming-Jahr 2026 lebt von Gegensätzen. Ein Piratenklassiker kehrt technisch komplett erneuert zurück, Master Chief betritt erstmals regulär eine PlayStation, James Bond bekommt eine eigene Origin-Story und Marvel-Helden liefern sich spektakuläre 4-gegen-4-Duelle. Gleichzeitig beweist ein strategischer Indie-Deckbuilder, dass enorme Spielerzahlen weder Hollywood-Lizenz noch fotorealistische Grafik voraussetzen. Fünf aktuelle Games zeigen besonders gut, was 2026 gerade funktioniert. Auffällig ist dabei weniger ein einzelner Genretrend als die Vielfalt. Remakes werden ambitionierter, Plattformgrenzen verlieren an Bedeutung und bekannte Marken müssen spielerisch mehr bieten als ihren Namen. Parallel gewinnen Titel an Gewicht, die auf starke Mechaniken, Community und hohen Wiederspielwert setzen. Assassin’s Creed Black Flag Resynced, Halo: Campaign Evolved, 007 First Light, MARVEL Tōkon: Fighting Souls und Slay the Spire 2 stehen exemplarisch für diese Entwicklung.

Weiterlesen

Enkeltrick, Schockanruf und Co.: So schützt die Familie ältere Angehörige vor Betrug

Betrüger setzen auf Hilfsbereitschaft, Vertrauen und den Schreck eines unerwarteten Moments. Ein angeblicher Enkel braucht sofort Geld, eine falsche Polizistin will Schmuck „sichern“, ein Fremder legt zum Dank eine wertlose Kette um oder eine täuschend echte Nachricht fordert zur Bestätigung von Bankdaten auf. Solche Maschen treffen Menschen nicht wegen Leichtgläubigkeit. Die Wirksamkeit beruht darauf, dass professionelle Täter Gefühle auslösen, Zeitdruck erzeugen und jede unabhängige Prüfung verhindern wollen. Jüngere Familienmitglieder können viel bewirken, wenn typische Abläufe anschaulich erklärt und einfache Reaktionsregeln gemeinsam eingeübt werden. Entscheidend ist eine Haltung ohne Spott und Bevormundung. Oma und Opa brauchen kein abstraktes Referat über Kriminalität, sondern klare Sätze für den Ernstfall: Gespräch beenden, Abstand schaffen, nichts bezahlen, eine bekannte Nummer selbst wählen und bei unmittelbarem Verdacht die Polizei über 117 informieren.

Weiterlesen

Passkeys erklärt: Chancen, Grenzen und praktische Nutzung im digitalen Alltag

Passkeys ersetzen das eingegebene Passwort durch ein kryptografisches Schlüsselpaar. Die Anmeldung wird auf einem bereits entsperrten Gerät bestätigt: je nach Ausstattung mit Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder Geräte-PIN. Das vereinfacht den Zugang und erschwert Phishing, weil kein wiederverwendbares Geheimnis an eine Website übertragen wird. Die Technik gilt dennoch nicht als sorgenfreier Generalschlüssel. Entscheidend sind die konkrete Umsetzung, der Schutz des Geräte- und Plattformkontos sowie ein belastbarer Wiederherstellungsweg. Der Übergang bleibt zudem uneinheitlich: Manche Dienste arbeiten vollständig passwortlos, andere behalten das Passwort oder einen schwächeren Rücksetzprozess im Hintergrund.

Weiterlesen

Mobile Zahlungen erstmals im Laden vorn – doch die Schweiz hält am Bargeld weiterhin fest

Wie hat sich die Bargeld-Abstimmung auf die Bezahlvorlieben der Schweizer Bevölkerung ausgewirkt? Der „Swiss Payment Monitor 2/2026“ von HSG und ZHAW zeigt: Mobiles Bezahlen ist in Ladengeschäften aktuell beliebter als Bargeld und Debitkarte. Gleichzeitig lehnt eine Mehrheit die Abschaffung des Bargelds ab. In der Schweiz wird am häufigsten mit mobilen Geräten wie Mobiltelefon, Tablet oder Smartwatch bezahlt, und dieser Vorsprung wächst weiter. KI-Assistenten werden zwar als Beratung akzeptiert, die Entscheidung über die Zahlung möchten die meisten jedoch weiterhin selbst treffen. Mit Blick auf die Anzahl aller Transaktionen im Gesamtmarkt bedeutet das im Vergleich zur Erhebung vor sechs Monaten:

Weiterlesen

Deepfakes, Phishing und CEO-Betrug: Wie Schweizer Unternehmen ihr Geld schützen

Eine vertraute Stimme am Telefon, eine Nachricht im üblichen Schreibstil des Geschäftsführers oder eine korrekt aussehende Lieferantenrechnung: Mit künstlicher Intelligenz können Betrüger überzeugende Täuschungen erstellen. Technische Schutzsysteme allein reichen dagegen nicht aus. Unternehmen benötigen klare Abläufe, unabhängige Kontrollen und Mitarbeitende, die ungewöhnliche Zahlungsaufträge ohne Zeitdruck prüfen dürfen.

Weiterlesen

Workation in Pfronten: Digital Arbeiten mit Bergblick und Auszeiten direkt vor der Haustür

Arbeiten, wo andere Urlaub machen, ist glücklicherweise nicht mehr nur das Privileg jener Menschen, die in Ferienregionen leben oder als digitale Nomaden unterwegs sind. Viele Beschäftigte können heute – zumindest zeitweise – mobil arbeiten und damit ihren Arbeitsplatz dorthin verlegen, wo Berge, Seen und Wälder direkt vor der Tür liegen. Beste Voraussetzungen für eine sogenannte Workation bietet Pfronten im Allgäu. Wer morgens vor dem ersten Termin aktiv werden und auch nach Feierabend gleich wieder hinaus in die Natur möchte, findet hier ideale Bedingungen, um Arbeit und Bewegung miteinander zu verbinden – und das ganz ohne zusätzliche Urlaubstage.

Weiterlesen

Cyberangriffe auf Industrie nehmen zu: Firmen kämpfen mit steigenden Sicherheitsrisiken

Die Bedrohung für produzierende Unternehmen, von Hackern attackiert zu werden, wächst. In Grossbritannien etwa waren im vergangenen Jahr 30 Prozent der Firmen entweder selbst betroffen oder Partner in der Lieferkette. Das hat eine jüngst veröffentlichte Umfrage im Auftrag von MakeUK ergeben, einer Lobbyvereinigung britischer Hersteller. In vielen Fällen gab es dadurch Produktionsausfälle, die zu hohen Kosten führten. Abgesehen davon, dass die IT mit oft grossem Aufwand saniert werden musste.

Weiterlesen

ChatGPT im Klassenzimmer: Mehr als 70 Prozent der Schüler nutzen KI im Schulalltag

Über 70 Prozent der US-amerikanischen Schüler lassen sich von Künstlicher Intelligenz (KI) bei ihren Schularbeiten helfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der NGO Common Sense Media, die Eltern, Lehrkräften und Jugendlichen unabhängige Altersempfehlungen, Kritiken und Bewertungen zu Filmen, Serien, Spielen, Apps und Büchern bietet. Etwa die Hälfte der befragten Schüler gab an, KI mit Erlaubnis eines Lehrers zu nutzen – auch wenn ihre Eltern das oft nicht wollen.

Weiterlesen

Cybergefahr im Profisport: Wie Hacker Fussball und Tennis ins Visier nehmen

Der Profisport wird immer digitaler – und damit wächst auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Fussballclubs, Tennisturniere, Verbände und Fans nutzen heute digitale Tickets, Apps, Online-Shops, soziale Netzwerke und zahlreiche weitere Plattformen. Diese Entwicklung bringt viele Vorteile, eröffnet Kriminellen aber gleichzeitig neue Möglichkeiten für Betrug, Phishing und Cyberangriffe.

Weiterlesen

Negative Kommentare und Shitstorms: Der Krisenplan für kleine und mittlere Unternehmen

Ein verärgerter Kommentar ist noch kein Shitstorm. Doch wenn sich Beschwerden häufen, falsche Behauptungen verbreiten oder Medien auf die Debatte aufmerksam werden, kann aus einem einzelnen Beitrag innerhalb kurzer Zeit eine ernsthafte Kommunikationskrise entstehen. Unternehmen brauchen deshalb keine spontanen Rechtfertigungen, sondern einen vorbereiteten Krisenplan. Der folgende Ratgeber zeigt, wie Unternehmen negative Kommentare richtig einordnen, wann eine Eskalation droht und wie sie in den ersten Minuten und Stunden reagieren sollten. Im Mittelpunkt stehen praktische Abläufe für Schweizer KMU: von der Beweissicherung über die öffentliche Antwort bis zum Umgang mit Drohungen, Datenschutzverletzungen und gehackten Konten.

Weiterlesen

Social-Media-Strategie für Schweizer KMU: Kanäle, Content und Erfolgsmessung

Ein Profil ist schnell eröffnet. Eine Social-Media-Präsenz, die Anfragen erzeugt, Vertrauen stärkt und mit den verfügbaren Ressourcen funktioniert, verlangt jedoch mehr als gelegentliche Beiträge. Schweizer KMU brauchen dafür keine tägliche Dauerbeschallung, sondern klare Ziele, passende Kanäle und einen realistischen Redaktionsprozess. Viele Betriebe beginnen mit Instagram, Facebook oder LinkedIn, weil Mitbewerber dort aktiv sind. Nach einigen Wochen fehlen Themen, Zeit und erkennbare Resultate. Das Problem liegt selten an zu wenigen Beiträgen. Häufig fehlen eine klare Zielgruppe, ein messbares Geschäftsziel und eine Verbindung zwischen Social Media, Website und persönlichem Kontakt.

Weiterlesen

Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

Weiterlesen

Identitätsdiebstahl: Was nach dem Missbrauch persönlicher Daten zu tun ist

Eine unbekannte Bestellung, eine Anmeldung im E-Mail-Konto aus einem fremden Land oder eine Rechnung für einen nie abgeschlossenen Vertrag: Identitätsmissbrauch zeigt sich oft erst, wenn bereits etwas geschehen ist. Dann zählt ein geordnetes Vorgehen. Wer Konten vorschnell löscht oder Nachrichten entfernt, kann wichtige Beweise verlieren. Wer zu lange wartet, riskiert weitere Buchungen, Bestellungen oder Nachrichten im eigenen Namen. Der Begriff Identitätsdiebstahl umfasst unterschiedliche Situationen. Manchmal sind lediglich persönliche Angaben aus einem Datenleck bekannt geworden. In anderen Fällen übernehmen Kriminelle ein Online-Konto, eröffnen mit einer Ausweiskopie einen Zugang oder bestellen Waren unter fremdem Namen. Welche Schritte nötig sind, hängt deshalb davon ab, welche Daten betroffen sind und ob bereits ein konkreter Missbrauch erkennbar ist.

Weiterlesen

eSIM erklärt: Vorteile, Wechsel und Nutzung auf Reisen und Geschäftsreisen im Ausland

Eine neue Mobilfunkverbindung aktivieren, ohne eine Plastikkarte einzulegen: Genau das ermöglicht die eSIM. Der fest im Gerät verbaute Chip nimmt digitale Mobilfunkprofile auf und erleichtert damit den Tarifwechsel, die Nutzung mehrerer Rufnummern und den mobilen Internetzugang im Ausland. Vor allem auf Reisen spielt die Technik ihre Stärken aus. Eine zusätzliche Reise-eSIM kann bereits vor der Abfahrt eingerichtet werden. Am Zielort lässt sich die Datenverbindung anschliessend mit wenigen Einstellungen aktivieren. Dennoch gibt es einige Fallstricke: Nicht jedes Gerät unterstützt eSIM, viele Reisetarife enthalten keine Rufnummer und falsch gewählte Roaming-Einstellungen können unerwartete Kosten verursachen.

Weiterlesen

Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

Weiterlesen

Smartphone verkaufen: Daten auf iPhone und Android sicher löschen

Auf einem Smartphone steckt weit mehr als eine Sammlung von Fotos. Nachrichten, Kontakte, Standortverläufe, E-Mails, Zugangsdaten, Bezahlkarten und Gesundheitsinformationen ergeben zusammen ein detailliertes Bild des Besitzers. Wer das Gerät verkauft, verschenkt oder zum Recycling bringt, sollte deshalb nicht einfach einzelne Apps und Bilder entfernen. Persönliche Daten werden über die vorgesehene Systemfunktion gelöscht, nachdem alles Wichtige gesichert und die Verbindung zu den eigenen Konten sauber gelöst wurde. Die richtige Reihenfolge schützt beide Seiten. Sie verhindert Datenverlust, entfernt Aktivierungs- und Kontosperren und macht das Smartphone für den nächsten Besitzer nutzbar. Auch ein defektes Gerät gehört vorbereitet, soweit dies noch möglich ist. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf für iPhone und Android, berücksichtigt SIM, eSIM und Speicherkarte und zeigt, wann Verkauf, Weitergabe oder fachgerechtes Recycling sinnvoll sind.

Weiterlesen

SUNON präsentiert Green-EC-Lüfter für KI-Infrastrukturen nach ErP-2026-Standard

Angesichts des Bestrebens globaler Industriezweige, ihre KI-Infrastruktur zu skalieren, ist ein hocheffizientes Wärmemanagement geschäftskritisch geworden. Als Reaktion auf die neu eingeführten EU-Energieeffizienzstandards ErP 2026 hat SUNON seine Lüfterserie Green EC der nächsten Generation auf den Markt gebracht und damit sein oberstes Markenversprechen eingelöst: „Go Green with SUNON Cooling.“ Diese Serie wurde für maximalen Luftstrom, intelligente Telemetrie und kompromisslose Zuverlässigkeit entwickelt und soll die Kühlung in Computing-Umgebungen mit hoher Dichte neu definieren. Wie das markante Debüt der Produktreihe visuell verdeutlicht, zeichnet sich die Serie durch ein robustes, phantomschwarzes Industriegehäuse aus, in dessen Mittelpunkt der leuchtende „SUNON Corporate Green Ring“ steht. Der Ring steht für „Sun On – Everyday“ und spiegelt die aufgehende Sonne unserer nachhaltigen Zukunft wider, während er gleichzeitig SUNONs Bestreben unterstreicht, mit sicherem, umweltfreundlichem Design den ultimativen Standard in der Kühltechnologie zu setzen.

Weiterlesen

Persönliches Wissensmanagement: Notizen und Informationen digital organisieren

Eine interessante Webseite landet in den Lesezeichen, eine Idee in der Notiz-App und ein wichtiges PDF im Download-Ordner. Was digital gespeichert ist, scheint zunächst gut aufgehoben. Doch sobald die Information erneut benötigt wird, beginnt häufig die Suche. Persönliches Wissensmanagement schafft aus verstreuten Fundstücken ein verlässliches System. Dafür braucht es weder eine besonders leistungsfähige App noch eine komplizierte Methode. Entscheidend ist ein wiederholbarer Ablauf: Informationen werden gesammelt, geprüft, verständlich notiert, sinnvoll abgelegt und regelmässig überarbeitet. Das System muss zur eigenen Arbeit passen und auch dann verständlich bleiben, wenn einige Wochen vergangen sind.

Weiterlesen