Personal

Benito Rigert übernimmt Leitung Human Resources im Spital Muri ab September 2026

Benito Rigert wurde vom Stiftungsrat als neuer Leiter Human Resources und Mitglied der Spitalleitung des Spitals Muri ernannt. Er tritt seine neue Funktion im September 2026 an und folgt auf Daniela Burri, die zum Kantonsspital Zug wechseln wird. Der 58-jährige Benito Rigert aus Muhen AG verfügt über langjährige Führungserfahrung im strategischen und operativen Human Resources Management in verschiedenen Branchen.

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Cyberangriffe sind unvermeidbar: Report zeigt wachsende Risiken für Schweizer Unternehmen

Die erste Ausgabe des „Swiss Threat Landscape Report“ von Swiss Post Cybersecurity kommt zu einer ernüchternden Erkenntnis: Eine vollständige Prävention gegen Cyberangriffe ist nicht mehr möglich. Unternehmen und Organisationen müssen deshalb ihre Fähigkeit stärken, Angriffe frühzeitig zu erkennen, wirksam darauf zu reagieren und den Betrieb nach einem Vorfall rasch wiederherzustellen. Der Bericht analysiert die aktuelle Bedrohungslage in der Schweiz sowie das Zusammenspiel von externem Druck, regulatorischen Anforderungen und internen Herausforderungen. Unternehmen erkennen Cyberangriffe zwar zunehmend als erhebliches Geschäftsrisiko und wissen um die Bedeutung proaktiver Sicherheitstests. Das Bewusstsein allein reicht jedoch nicht mehr aus. Entscheidend ist, die eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber komplexen Angriffen kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln.

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Grossunternehmen und KMU stärken gemeinsam den Wirtschaftsstandort Zürich

99 Prozent aller Unternehmen im Kanton Zürich sind KMU. Gleichzeitig leisten die Grossunternehmen einen überproportional grossen Beitrag zur Zürcher Wirtschaft. Auf sie entfallen rund 40 Prozent aller Arbeitsplätze und der Wertschöpfung. Zudem bezahlen sie schätzungsweise rund die Hälfte der Gewinnsteuern im Kanton Zürich. Darüber hinaus sind die Grossunternehmen wichtige Partner für die KMU, sowohl als Abnehmer als auch als Lieferanten. Dies zeigt eine Analyse des Amts für Wirtschaft.

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Studie: Künstliche Intelligenz (KI) löst bei vielen Beschäftigten Schuldgefühle aus

Statt sich zufrieden zurückzulehnen oder die gewonnene Zeit anderweitig zu nutzen, haben manche Menschen ein schlechtes Gewissen, wenn es ihnen dank Künstlicher Intelligenz (KI) gelungen ist, innerhalb von 20 Minuten eine Präsentation fertigzustellen, die sie normalerweise einen ganzen Arbeitstag gekostet hätte. Dieses Phänomen hat Forscher Paul Jones von der Aston University untersucht. „Das könnte man als Produktivitätsschuld bezeichnen – das unbehagliche Gefühl, dass durch Technologie eingesparte Zeit gerechtfertigt, ausgefüllt oder zurückgezahlt werden muss. KI erzeugt diese Schuld nicht aus dem Nichts. Sie legt etwas offen, das bereits da war“, unterstreicht Jones.

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Phishing: Warum ein einziger Klick teuer werden kann – und wie man ihn verhindert

Eine E-Mail mit dem Swisscom-Logo, eine angebliche Sprachnachricht, ein Klick – und schon haben Betrüger Zugang zu den Unternehmensdaten. Phishing-Angriffe treffen heute nicht mehr nur unvorsichtige Einzelpersonen. Sie treffen Mitarbeitende in Buchhaltungsabteilungen, Assistentinnen der Geschäftsleitung und IT-Verantwortliche. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette – und genau da setzen die Angreifer an. Im Jahr 2024 verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) rund 63'000 Cybervorfälle, fast eine Verdoppelung gegenüber 2023. Phishing gehört dabei laut BACS-Halbjahresbericht 2024 konstant zu den meistgemeldeten Kategorien. Für Unternehmen bedeutet das: Kein Betrieb in der Schweiz ist zu klein, um zum Ziel zu werden.

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Flughafen Zürich lockert Flüssigkeitsregel für Passagiere dank neuer CT-Scanner

Am Flughafen Zürich dürfen lokalabfliegende Passagiere ab Freitag, 26. Juni 2026, Flüssigkeitsbehälter bis zu 2 Litern Fassungsvermögen im Handgepäck mitführen. Die neue Regelung gilt für Passagiere, die ihre Reise in Zürich beginnen und im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) kontrolliert werden. Sie profitieren damit neu von vereinfachten Abläufen und deutlich mehr Komfort beim Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck.

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Andreas Thut übernimmt Marketing und Kommunikation bei CSI-Schweiz ab Oktober

Der langjährige Digital-Leiter und Business Owner des „Beobachter“ wechselt zur Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI-Schweiz). Per 1. Oktober 2026 übernimmt Andreas Thut die Funktion des Leiters Marketing & Kommunikation sowie die Rolle des Digital Strategist. Er folgt auf Rolf Höneisen, der nach langjähriger Tätigkeit für die Organisation in den Ruhestand tritt.

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