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CHERY TIGGO 8 in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen ab CHF 41’990

CHERY bringt mit dem TIGGO 8 Plug-in-Hybrid einen grosszügigen Siebensitzer in die Schweiz. Das Familien-SUV kombiniert drei Sitzreihen mit einem elektrifizierten Antrieb und einer umfangreichen Serienausstattung. Dank einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 90 Kilometern nach WLTP lassen sich bei regelmässiger Aufladung viele alltägliche Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten für zusätzliche Reichweite sorgt. Insgesamt sind so bis zu 1’050 Kilometer möglich. Der TIGGO 8 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE zum Preis von CHF 41’990 erhältlich. Die TIGGO-Modellfamilie steht bei CHERY ganz im Zeichen des Leitgedankens „For Family“. Im Mittelpunkt stehen grosszügige Platzverhältnisse, hohe Alltagstauglichkeit und moderne Antriebstechnologien, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. In der Schweiz startet die Baureihe mit den Modellen TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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TCL Kids Watch K5: Neue Kinder-Smartwatch mit Schulmodus für junge Familien

Mit der TCL Kids Watch K5 erweitert TCL sein Smartwatch-Portfolio für Kinder um eine vernetzte Uhr, die zentrale Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen vereint. Mit 4G-Kommunikation, Videoanrufen, Standortbestimmung, Sicherheitszonen, Schulmodus und SOS-Funktion bietet die K5 wesentliche Funktionen für den Alltag von Kindern und Familien. Der erste Schulweg allein, das Fussballtraining am Nachmittag oder ein Treffen mit Freunden: Mit wachsender Selbstständigkeit verändert sich der Alltag von Kindern – und damit auch das Bedürfnis, unterwegs erreichbar zu sein. Vernetzte Smartwatches können diesen Schritt begleiten und Kindern mehr Freiraum geben, während Eltern über Kommunikations-, Standort- und Sicherheitsfunktionen mit ihnen verbunden bleiben.

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Notruf in der Schweiz: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezielt erreichen

Bei einem Notfall in der Schweiz führt die passende Telefonnummer rasch zur zuständigen Stelle: 144 zur Sanität, 117 zur Polizei und 118 zur Feuerwehr. Bei Vergiftungen hilft 145, für die Luftrettung steht 1414 bereit. Die Nummer 112 verbindet mit der Alarmzentrale der Polizei und ermöglicht Hilfe auch dann, wenn die richtige Fachnummer nicht bekannt ist. Entscheidend sind die erkennbare Gefahr, ein möglichst genauer Standort und die Antworten auf die Fragen der Notrufzentrale. Eine fertige Diagnose oder eine lückenlose Schilderung ist vor dem Anruf nicht erforderlich. Wer den Unterschied zwischen Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr und Beratungsstellen kennt, kann auch unter Stress schneller handeln.

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E-Reader, Tablet oder gedrucktes Buch: Welche Lösung zu welchem Lesetyp wirklich passt

Gedruckte Bücher, E-Reader und Tablets führen zum gleichen Inhalt, schaffen aber sehr unterschiedliche Leseerlebnisse. Papier vermittelt Ruhe und räumliche Orientierung, ein E-Reader bringt eine ganze Bibliothek in ein leichtes Gerät, während das Tablet Texte mit Farbe, Ton, Videos und interaktiven Funktionen verbindet. Welche Lösung überzeugt, hängt deshalb weniger von technischen Ranglisten als von Lesegewohnheiten, bevorzugten Inhalten und typischen Situationen ab. Ein Vielleser auf Reisen hat andere Anforderungen als ein Student mit umfangreichen PDF-Dokumenten oder eine Familie, die gemeinsam Bilderbücher betrachtet. Auch Schriftgrösse, Ablenkung, Akkulaufzeit, Dateiformate und der Zugang zu Bibliotheken spielen eine Rolle. Häufig ist deshalb keine einzelne Lösung ideal. Eine durchdachte Kombination kann praktischer sein als die Suche nach einem eindeutigen Sieger.

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Stromausfall im Haushalt: Licht, Kommunikation und Geräte sicher handhaben

Wenn der Strom ausfällt, bleiben neben der Beleuchtung oft auch Router, Festnetztelefon, Kochherd, Heizungspumpe und elektrische Türsysteme stehen. Ein kurzer Unterbruch ist meist rasch überbrückt. Dauert die Störung länger, gewinnen sichere Lichtquellen, verlässliche Informationen, Lebensmittelvorräte und ein überlegter Umgang mit elektrischen Geräten an Bedeutung. Gute Vorbereitung erfordert weder umfangreiche Spezialausrüstung noch einen eigenen Generator. Taschenlampen, ein batteriebetriebenes Radio, geladene Powerbanks und ein auf den Haushalt abgestimmter Notvorrat schaffen eine solide Grundlage. Während des Ausfalls kommt es vor allem darauf an, Brand- und Vergiftungsgefahren zu vermeiden, Kühlgeräte geschlossen zu halten und elektrische Verbraucher kontrolliert auszuschalten.

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Das erste Smartphone: Familienregeln, Sicherheit und schrittweise Verantwortung

Das erste eigene Smartphone verändert den Familienalltag stärker als ein gewöhnlicher Gerätekauf. Mit dem Telefon kommen Messenger, Kamera, Internet, Games, Plattformen, Benachrichtigungen und möglicherweise kostenpflichtige Angebote gleichzeitig in die Hand eines Kindes. Entscheidend ist deshalb weniger ein bestimmter Geburtstag als die Frage, ob das Kind grundlegende Risiken versteht, Vereinbarungen einhalten kann und bei Problemen verlässlich Hilfe holt. Ein guter Einstieg muss nicht sofort sämtliche Funktionen freischalten. Familien können das Smartphone gemeinsam einrichten, Apps schrittweise hinzufügen und Regeln regelmässig anpassen. Technische Schutzfunktionen helfen dabei, ersetzen aber weder Gespräche noch Vertrauen. Das Ziel ist langfristig nicht möglichst umfassende Kontrolle, sondern ein Kind, das das Gerät zunehmend selbstständig, sicher und verantwortungsvoll nutzen kann.

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Kinder-Smartwatch von TCL verbindet Schulweg, Sicherheit und Selbstständigkeit

Plötzlich fahren die Kinder mit dem Bus zur Schule, gehen allein zum Fussballtraining oder besuchen nach dem Unterricht die neuen Freunde. Diese Momente sind für die Kinder ein wichtiger Teil des Aufwachsens, stellen Eltern jedoch vor ein bekanntes Dilemma: Sie möchten mit ihren Kindern in Verbindung bleiben und sicher gehen, dass sie gut unterwegs sind. Eine kurze Nachricht, wenn das Training länger dauert, ein Anruf, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sind oder wann sie abgeholt werden sollen, kann für Eltern die Organisation schon erleichtern.

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KI bei den Hausaufgaben: Lernhilfe oder Schummeln? Leitfaden für Eltern und Schüler

Die Hausaufgabe ist in fünf Minuten fertig, obwohl eben noch kein Anfang da war. Der Text klingt glatt, die Rechnung stimmt, doch beim Erklären wird es plötzlich still. Generative KI macht solche Situationen möglich. Sie kann aber genauso geduldig erklären, Übungen erfinden und beim Sortieren von Gedanken helfen. Ob sie Lernhilfe oder Schummelzettel ist, entscheidet deshalb weniger das Programm als die Art, wie es eingesetzt wird. Eine brauchbare Grundregel lautet: KI darf den Denkweg begleiten, aber nicht die eigene Leistung ersetzen. Kinder sollten verstehen, prüfen und selbst formulieren können, was am Ende im Heft oder in der Datei steht. Dazu braucht es klare Absprachen mit der Schule, einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und Aufgaben, bei denen das Kind aktiv bleibt.

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Mobbing erkennen und richtig reagieren: Warnsignale, Gespräche und was wirklich hilft

Mobbing beginnt selten mit einem Satz wie „Ich werde gemobbt“. Häufig merken Eltern zuerst, dass sich etwas verändert. Das Kind will plötzlich nicht mehr zur Schule, kommt still nach Hause, reagiert gereizt, schläft schlechter oder erschrickt bei jeder neuen Nachricht im Klassenchat. Vielleicht verschwinden Freundschaften, Sachen gehen verloren oder am Sonntagabend beginnt regelmässig das Bauchweh. Solche Veränderungen können viele Ursachen haben. Wenn sie sich jedoch häufen oder über längere Zeit anhalten, lohnt es sich, genau hinzuschauen und das Gespräch zu suchen. Wie dieses Gespräch beginnt, ist entscheidend. Ein Kind, das ausgegrenzt, ausgelacht oder bedroht wird, braucht keine Befragung und keine schnellen Ratschläge. Es braucht zunächst Eltern oder andere vertraute Erwachsene, die ruhig zuhören und deutlich machen: „Ich sehe, dass es dir nicht gut geht. Du kannst mir erzählen, was los ist. Und wenn du gerade noch nicht reden möchtest, bin ich später immer noch da.“ Schweizer Fachstellen empfehlen genau diese Haltung: Veränderungen ansprechen, offene Fragen stellen, nicht drängen und gemeinsam überlegen, welche Hilfe als Nächstes sinnvoll ist.

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Wenn Kinder kein Smartphone bekommen sollen

Ein eigenes Smartphone ist keine Voraussetzung dafür, dass ein Kind auf dem Schulweg erreichbar bleibt oder erste Wege allein bewältigt. Ein einfaches Mobiltelefon, eine zurückhaltend konfigurierte Kinder-Smartwatch und klare Abmachungen können den notwendigen Kontakt ermöglichen, ohne sofort den uneingeschränkten Zugang zu Apps, Spielen, Gruppenchats und sozialen Netzwerken zu öffnen. Welche Lösung passt, hängt weniger von einer festen Altersgrenze als vom Entwicklungsstand und vom Alltag des Kindes ab. Entscheidend sind der konkrete Zweck, die Fähigkeiten des Kindes und ein verlässlicher Plan für unerwartete Situationen. Technik kann diesen Rahmen ergänzen. Vertrauen, geübte Abläufe und erreichbare Bezugspersonen bleiben jedoch die Grundlage für wachsende Selbstständigkeit.

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Enkeltrick, Schockanruf und Co.: So schützt die Familie ältere Angehörige vor Betrug

Betrüger setzen auf Hilfsbereitschaft, Vertrauen und den Schreck eines unerwarteten Moments. Ein angeblicher Enkel braucht sofort Geld, eine falsche Polizistin will Schmuck „sichern“, ein Fremder legt zum Dank eine wertlose Kette um oder eine täuschend echte Nachricht fordert zur Bestätigung von Bankdaten auf. Solche Maschen treffen Menschen nicht wegen Leichtgläubigkeit. Die Wirksamkeit beruht darauf, dass professionelle Täter Gefühle auslösen, Zeitdruck erzeugen und jede unabhängige Prüfung verhindern wollen. Jüngere Familienmitglieder können viel bewirken, wenn typische Abläufe anschaulich erklärt und einfache Reaktionsregeln gemeinsam eingeübt werden. Entscheidend ist eine Haltung ohne Spott und Bevormundung. Oma und Opa brauchen kein abstraktes Referat über Kriminalität, sondern klare Sätze für den Ernstfall: Gespräch beenden, Abstand schaffen, nichts bezahlen, eine bekannte Nummer selbst wählen und bei unmittelbarem Verdacht die Polizei über 117 informieren.

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Parasoziale Beziehungen: Wie digitale Nähe das Konsumverhalten beeinflusst

Influencer erzählen aus dem Alltag, sprechen direkt in die Kamera und reagieren gelegentlich auf Kommentare. Daraus kann bei Jugendlichen das Gefühl entstehen, eine vertraute Person vor sich zu haben. Psychologisch handelt es sich um eine parasoziale Beziehung: eine emotionale Bindung, die überwiegend in eine Richtung verläuft. Solche Bindungen sind zunächst normal und können Orientierung, Trost oder Zugehörigkeit vermitteln. Problematisch werden sie, wenn inszenierte Vorbilder das Selbstbild beherrschen, Kaufdruck erzeugen oder reale Beziehungen verdrängen. Eltern können gegensteuern, ohne Interessen abzuwerten oder soziale Medien pauschal zu verbieten.

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Fremdsprachen effektiv lernen: KI-Tutor, Apps, Kurse und Sprachreisen im Vergleich

Eine neue Sprache entsteht nicht durch das Sammeln möglichst vieler Vokabeln, sondern durch wiederholtes Verstehen und Anwenden. Erfolgreiches Lernen verbindet Hör- und Lesekontakt mit aktivem Sprechen, Schreiben, gezielter Fehlerkorrektur und zeitlich verteilten Wiederholungen. KI-Tutoren, Sprachlern-Apps, Präsenzkurse und Auslandsaufenthalte können dabei wertvolle Aufgaben übernehmen. Keines dieser Angebote deckt jedoch allein alle sprachlichen Fähigkeiten gleich gut ab. Schnelle und nachhaltige Fortschritte entstehen deshalb meist durch einen Methodenmix. Eine App strukturiert die tägliche Routine, ein Tutor korrigiert hartnäckige Fehler, Gespräche schaffen spontane Reaktionen und ein Auslandsaufenthalt erhöht den Kontakt zur Zielsprache. Entscheidend sind ein konkretes Lernziel, Aufgaben auf dem passenden Niveau und ein Wochenplan, der auch nach der ersten Motivationsphase realistisch bleibt.

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Vom Smartphone bis zum E-Bike: Warnzeichen und Brandrisiken defekter Akkus erkennen

Smartphones, Tablets, Powerbanks, Spielzeuge, Werkzeuge und E-Bikes beziehen ihre Energie meist aus Lithium-Ionen-Akkus. Die Technik ist leistungsfähig und bei sachgemässer Verwendung alltagstauglich. Ein beschädigter oder falsch behandelter Akku kann jedoch überhitzen. Im ungünstigsten Fall setzt eine sich selbst verstärkende Reaktion ein: das thermische Durchgehen. Dann entstehen innert kurzer Zeit starke Hitze, brennbare Gase und dichter Rauch. Die meisten Akkus funktionieren über Jahre unauffällig. Entscheidend ist deshalb eine nüchterne Risikoeinschätzung: Normale Betriebswärme ist noch kein Defekt, ein aufgeblähtes Gehäuse dagegen ein klares Stoppsignal. Wer Ladeplätze sinnvoll wählt, Schäden nach Stürzen ernst nimmt und ausgediente Energiespeicher korrekt zurückgibt, kann viele gefährliche Situationen vermeiden. Das betrifft Familien und Wohngemeinschaften ebenso wie Pendler, Heimwerker, Velofahrer und Betriebe.

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ChatGPT im Klassenzimmer: Mehr als 70 Prozent der Schüler nutzen KI im Schulalltag

Über 70 Prozent der US-amerikanischen Schüler lassen sich von Künstlicher Intelligenz (KI) bei ihren Schularbeiten helfen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der NGO Common Sense Media, die Eltern, Lehrkräften und Jugendlichen unabhängige Altersempfehlungen, Kritiken und Bewertungen zu Filmen, Serien, Spielen, Apps und Büchern bietet. Etwa die Hälfte der befragten Schüler gab an, KI mit Erlaubnis eines Lehrers zu nutzen – auch wenn ihre Eltern das oft nicht wollen.

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Internationaler Tag der Jugend: So gelingt Mitbestimmung in der Familie

Jugendliche möchten gehört werden. Das zeigt sich bei grossen Zukunftsfragen ebenso wie beim Abendessen, bei der Bildschirmzeit oder beim nächsten Familienausflug. Doch echte Mitbestimmung bedeutet weder, dass Eltern jede Entscheidung abgeben, noch dass Jugendliche nur pro forma nach ihrer Meinung gefragt werden. Entscheidend ist ein klarer Rahmen: Wo darf Ihr Kind selbst bestimmen, was wird gemeinsam ausgehandelt und wann tragen Sie als Eltern die Verantwortung? Der Internationale Tag der Jugend am 12. August 2026 steht unter dem Motto «Different Contexts, Common Aspirations». Junge Menschen wachsen in unterschiedlichen Lebenswelten auf, teilen aber grundlegende Wünsche: ernst genommen zu werden, Chancen zu erhalten und ihre Zukunft mitzugestalten. Der Aktionstag bietet einen guten Anlass, die Mitbestimmung zu Hause ehrlich zu prüfen. Schon kleine Veränderungen im Familienalltag können zeigen: Deine Meinung zählt und hat Wirkung.

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Digitaler Nachlass: Was nach dem Tod mit Konten, Dateien und Abonnements geschieht

Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden. Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.

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