Lifestyle

eSIM erklärt: Vorteile, Wechsel und Nutzung auf Reisen und Geschäftsreisen im Ausland

Eine neue Mobilfunkverbindung aktivieren, ohne eine Plastikkarte einzulegen: Genau das ermöglicht die eSIM. Der fest im Gerät verbaute Chip nimmt digitale Mobilfunkprofile auf und erleichtert damit den Tarifwechsel, die Nutzung mehrerer Rufnummern und den mobilen Internetzugang im Ausland. Vor allem auf Reisen spielt die Technik ihre Stärken aus. Eine zusätzliche Reise-eSIM kann bereits vor der Abfahrt eingerichtet werden. Am Zielort lässt sich die Datenverbindung anschliessend mit wenigen Einstellungen aktivieren. Dennoch gibt es einige Fallstricke: Nicht jedes Gerät unterstützt eSIM, viele Reisetarife enthalten keine Rufnummer und falsch gewählte Roaming-Einstellungen können unerwartete Kosten verursachen.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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Persönliches Wissensmanagement: Notizen und Informationen digital organisieren

Eine interessante Webseite landet in den Lesezeichen, eine Idee in der Notiz-App und ein wichtiges PDF im Download-Ordner. Was digital gespeichert ist, scheint zunächst gut aufgehoben. Doch sobald die Information erneut benötigt wird, beginnt häufig die Suche. Persönliches Wissensmanagement schafft aus verstreuten Fundstücken ein verlässliches System. Dafür braucht es weder eine besonders leistungsfähige App noch eine komplizierte Methode. Entscheidend ist ein wiederholbarer Ablauf: Informationen werden gesammelt, geprüft, verständlich notiert, sinnvoll abgelegt und regelmässig überarbeitet. Das System muss zur eigenen Arbeit passen und auch dann verständlich bleiben, wenn einige Wochen vergangen sind.

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Digitaler Nachlass: Was nach dem Tod mit Konten, Dateien und Abonnements geschieht

Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden. Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.

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Mobiles Arbeiten: Warum Hotellobbys als flexible Workspaces immer beliebter werden

Das Homeoffice hat den Arbeitsalltag vieler Menschen dauerhaft verändert. Doch nicht jeder Tag lässt sich produktiv am Küchentisch verbringen. Gleichzeitig spielt der klassische Bürogedanke im Zeitalter von New Work oft nur noch eine untergeordnete Rolle: Kundentermine, digitale Abstimmungen und konzentrierte Arbeitsphasen finden zunehmend unterwegs oder zwischen verschiedenen Terminen in der Stadt statt. Damit rücken sogenannte „Third Places“ in den Fokus: Orte jenseits des Büros und der eigenen vier Wände, die eine angenehme Umgebung mit den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten verbinden. Neben Cafés und Coworking-Spaces zählen dazu zunehmend auch Hotellobbys.

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Traumjob Influencer? Zwischen kreativer Freiheit, Geschäftsrisiko und Dauerpräsenz

Reisen, Produkte testen, Videos drehen und damit Geld verdienen: Der Beruf des Influencers wirkt wie die moderne Version eines Traumjobs. Erfolgreiche Content Creator können tatsächlich selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen verwirklichen und ein beachtliches Einkommen erzielen. Hinter den fertigen Beiträgen steckt jedoch weit mehr Arbeit, als auf dem Bildschirm sichtbar wird. Influencer zu sein bedeutet, eine Medienmarke und häufig ein kleines Unternehmen zu führen. Kreativität gehört dazu. Ebenso wichtig sind Strategie, Verhandlungsgeschick, Buchhaltung, Werberecht, Ausdauer und ein vernünftiger Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Ein realistischer Blick zeigt, für wen dieser Beruf passen kann und welche Risiken leicht unterschätzt werden.

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Subscribe with Google: Tamedia vereinfacht Digitalabonnements in der Schweiz

Subscribe with Google ist ein in der Schweizer Newslandschaft neuer Dienst, mit dem digitale Abonnements von Zeitungen oder Magazinen direkt über ein bestehendes Google-Konto abgeschlossen und verwaltet werden können. Weil Zahlungsdaten direkt hinterlegt werden können, entfallen zusätzliche Formularschritte und separate Logins. Der Kauf wird zum Zwei-Klick-Erlebnis über alle Geräte hinweg. So lässt sich eine grössere Zielgruppe erreichen und Nutzer profitieren von einer konsistenten, einfachen und vertrauten Umgebung.

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Cloud-Speicher sicher auswählen: Datenschutz, Backups und Kosten im Vergleich

Fotos, Dokumente und Backups: Kaum jemand kommt heute noch ganz ohne Cloud-Speicher aus. Die Auswahl an Diensten ist jedoch gross. Die Unterschiede reichen weit über den verfügbaren Speicherplatz hinaus, von der Verschlüsselung über den Serverstandort bis zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien. Ein Cloud-Speicher funktioniert im Grunde wie eine virtuelle Festplatte. Die Dateien liegen auf Servern eines Dienstleisters und lassen sich über das Internet von mehreren Geräten aus abrufen. Wer die wichtigsten Kriterien kennt, kann Komfort, Datenschutz und Kosten gezielt gegeneinander abwägen.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung für Management und Digitalisierung

Steigende Kosten, Reformdruck und die fortschreitende Digitalisierung verändern das Gesundheitswesen grundlegend. Gefragt sind Fachkräfte, die medizinische Versorgung und wirtschaftliche Anforderungen miteinander verbinden können. Die berufsbegleitende Hochschulweiterbildung „Gesundheitsökonom (FH)“ vermittelt genau diese Kompetenzen. Das Gesundheitswesen steht vor weitreichenden Veränderungen. Mit der im Juli verabschiedeten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung reagiert die Politik auf die angespannte finanzielle Lage der Krankenkassen. Leistungserbringer sollen wirtschaftlicher arbeiten, Ausgaben sollen begrenzt und Beiträge möglichst stabil gehalten werden. Gleichzeitig darf die Qualität der medizinischen Versorgung nicht leiden.

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V-ZUG verbessert Effizienz mit Automatisierung und investiert weiter in den Standort Zug

Die V-ZUG Gruppe steigert im ersten Halbjahr 2026 den Nettoerlös um 4.9 % auf CHF 284.5 Mio. und verbessert das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 7.9 Mio. (Vorjahr: CHF 3.0 Mio.). Treiber dieser soliden Entwicklung in einem anhaltend volatilen Umfeld waren eine gute Geschäftsentwicklung im Heimmarkt Schweiz, insgesamt positive Impulse im internationalen Geschäft sowie die konsequente Umsetzung der geschärften Strategie, unterstützt durch die Initiativen «Simplify» und «Grow».

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Volkswagen bringt günstigen ID. Polo mit 37-kWh-Batterie in den Schweizer Handel

Volkswagen startet ab sofort den Schweizer Vorverkauf des neuen ID. Polo mit 37-kWh-Batterie. Sie ermöglicht den Einstieg in die Elektromobilität mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis und ist optimal auf die Anforderungen im urbanen Alltag zugeschnitten. Den Einstieg markiert das Modell Trend ab CHF 24'900.–. Aber auch die Ausstattungslinien Life und Style sind mit der 37-kWh-Batterie kombinierbar und ab CHF 30'300.– erhältlich. Die Variante mit kleinerer Batterie kommt wenige Wochen nach dem ID. Polo mit 52-kWh-Batterie auf den Markt.

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Netflix setzt bei immer mehr Serien und Filmen auf Künstliche Intelligenz

Der US-Streaming-Riese Netflix nutzt immer mehr die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) bei der Produktion von Inhalten. Wie Co-CEO Ted Sarandos in der Finanzkonferenz zum zweiten Geschäftsquartal bekannt gegeben hat, kamen bei etwa 300 Titeln entsprechende KI-Tools zum Einsatz. Laut dem vorliegenden Protokoll zur Konferenz von Netflix gewinnt generative KI über den gesamten kreativen Prozess – angefangen vom Konzept über die Vorvisualisierung bis in die Postproduktion und Auslieferung – zunehmend an Stellenwert. Input würden gekaufte Tools von InterPositive, die eigene VFX-Einheit Eyeline sowie ein eigenes Animationslabor liefern.

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Nissan Qashqai erreicht in Europa die Marke von vier Millionen verkauften Fahrzeugen

Der Nissan Qashqai hat in Europa die Marke von vier Millionen verkauften Fahrzeugen überschritten und festigt damit seine Position als eines der erfolgreichsten Crossover-Modelle des Kontinents. Praktisches Design, Alltagstauglichkeit und speziell für Europa entwickelte Technologien: Mit dieser Mischung schreibt der Nissan Qashqai seit 2006 eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Nissan hat den Crossover-Pionier über drei Modellgenerationen und knapp zwei Jahrzehnte hinweg kontinuierlich weiterentwickelt, um den sich wandelnden Kundenerwartungen gerecht zu werden, und immer wieder neue Innovationen eingeführt.

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Kanton Aargau im Porträt: Geschichte, Wirtschaft und Sehenswürdigkeiten

Zwischen Zürich, Basel und Bern gelegen, gilt der Aargau vielen als reiner Durchgangskanton – dabei hat er weit mehr zu bieten als Autobahnen und Kernkraftwerke. Mit rund 739'000 Einwohnerinnen und Einwohnern, historischen Schlössern und einer der bedeutendsten Fluss-Landschaften der Schweiz lohnt sich ein genauerer Blick. Der Aargau ist ein Kanton der Gegensätze: ländlich geprägt und gleichzeitig industriell bedeutend, von Kleinstädten dominiert und doch wirtschaftlich eng mit den grossen Zentren der Schweiz verflochten. Wer ihn nur von der Durchfahrt kennt, verpasst einiges.

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Smartphones speichern weit mehr sensible Daten als vielen bewusst ist

Smartphones enthalten heute weit mehr als Fotos oder Kontakte. Laut einer Umfrage des IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky speichern Nutzer zahlreiche sensible persönliche, finanzielle und gesundheitliche Informationen auf ihren mobilen Geräten. Experten warnen davor, die damit verbundenen Sicherheitsrisiken zu unterschätzen. Am häufigsten befinden sich persönliche Fotos und Videos sowie Kontaktdaten auf Smartphones. Darüber hinaus werden aber auch Bankdaten, Passwörter, Ausweisdokumente und sogar KI-Chatverläufe auf den Geräten gespeichert.

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Vertrauen statt Trends: Luxuskäufer setzen auf Qualität, Herkunft und zertifizierte Secondhand

Der globale Luxusmarkt erholt sich nach den schwachen Vorjahren nur langsam. Laut dem „Luxury Client Index 2026“ der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY kaufen Luxuskunden heute bewusster, selektiver und stärker werteorientiert ein. Für die Studie wurden rund 1'630 Luxuskunden in den USA, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, der Schweiz, Japan, Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten und China befragt.

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