Zubehör

Vom Smartphone bis zum E-Bike: Warnzeichen und Brandrisiken defekter Akkus erkennen

Smartphones, Tablets, Powerbanks, Spielzeuge, Werkzeuge und E-Bikes beziehen ihre Energie meist aus Lithium-Ionen-Akkus. Die Technik ist leistungsfähig und bei sachgemässer Verwendung alltagstauglich. Ein beschädigter oder falsch behandelter Akku kann jedoch überhitzen. Im ungünstigsten Fall setzt eine sich selbst verstärkende Reaktion ein: das thermische Durchgehen. Dann entstehen innert kurzer Zeit starke Hitze, brennbare Gase und dichter Rauch. Die meisten Akkus funktionieren über Jahre unauffällig. Entscheidend ist deshalb eine nüchterne Risikoeinschätzung: Normale Betriebswärme ist noch kein Defekt, ein aufgeblähtes Gehäuse dagegen ein klares Stoppsignal. Wer Ladeplätze sinnvoll wählt, Schäden nach Stürzen ernst nimmt und ausgediente Energiespeicher korrekt zurückgibt, kann viele gefährliche Situationen vermeiden. Das betrifft Familien und Wohngemeinschaften ebenso wie Pendler, Heimwerker, Velofahrer und Betriebe.

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Smartphone verkaufen: Daten auf iPhone und Android sicher löschen

Auf einem Smartphone steckt weit mehr als eine Sammlung von Fotos. Nachrichten, Kontakte, Standortverläufe, E-Mails, Zugangsdaten, Bezahlkarten und Gesundheitsinformationen ergeben zusammen ein detailliertes Bild des Besitzers. Wer das Gerät verkauft, verschenkt oder zum Recycling bringt, sollte deshalb nicht einfach einzelne Apps und Bilder entfernen. Persönliche Daten werden über die vorgesehene Systemfunktion gelöscht, nachdem alles Wichtige gesichert und die Verbindung zu den eigenen Konten sauber gelöst wurde. Die richtige Reihenfolge schützt beide Seiten. Sie verhindert Datenverlust, entfernt Aktivierungs- und Kontosperren und macht das Smartphone für den nächsten Besitzer nutzbar. Auch ein defektes Gerät gehört vorbereitet, soweit dies noch möglich ist. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf für iPhone und Android, berücksichtigt SIM, eSIM und Speicherkarte und zeigt, wann Verkauf, Weitergabe oder fachgerechtes Recycling sinnvoll sind.

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Traumjob Influencer? Zwischen kreativer Freiheit, Geschäftsrisiko und Dauerpräsenz

Reisen, Produkte testen, Videos drehen und damit Geld verdienen: Der Beruf des Influencers wirkt wie die moderne Version eines Traumjobs. Erfolgreiche Content Creator können tatsächlich selbstbestimmt arbeiten, eigene Ideen verwirklichen und ein beachtliches Einkommen erzielen. Hinter den fertigen Beiträgen steckt jedoch weit mehr Arbeit, als auf dem Bildschirm sichtbar wird. Influencer zu sein bedeutet, eine Medienmarke und häufig ein kleines Unternehmen zu führen. Kreativität gehört dazu. Ebenso wichtig sind Strategie, Verhandlungsgeschick, Buchhaltung, Werberecht, Ausdauer und ein vernünftiger Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit. Ein realistischer Blick zeigt, für wen dieser Beruf passen kann und welche Risiken leicht unterschätzt werden.

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Influencer Marketing mit Strategie: So finden Unternehmen passende Markenbotschafter

Eine grosse Fangemeinde macht noch keinen guten Kooperationspartner. Für Unternehmen zählt nicht, wie viele Menschen einem Influencer folgen, sondern ob die richtigen Menschen zuhören, Vertrauen haben und zur Marke passen. Wer nur nach Followerzahlen auswählt, riskiert hohe Kosten, schwache Ergebnisse und im schlimmsten Fall einen Reputationsschaden. Erfolgreiches Influencer Marketing beginnt deshalb lange vor dem ersten Beitrag. Es braucht klare Ziele, eine gründliche Prüfung und verbindliche Regeln für die Zusammenarbeit.

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Vertrauen statt Trends: Luxuskäufer setzen auf Qualität, Herkunft und zertifizierte Secondhand

Der globale Luxusmarkt erholt sich nach den schwachen Vorjahren nur langsam. Laut dem „Luxury Client Index 2026“ der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY kaufen Luxuskunden heute bewusster, selektiver und stärker werteorientiert ein. Für die Studie wurden rund 1'630 Luxuskunden in den USA, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, der Schweiz, Japan, Singapur, den Vereinigten Arabischen Emiraten und China befragt.

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Flughafen Zürich lockert Flüssigkeitsregel für Passagiere dank neuer CT-Scanner

Am Flughafen Zürich dürfen lokalabfliegende Passagiere ab Freitag, 26. Juni 2026, Flüssigkeitsbehälter bis zu 2 Litern Fassungsvermögen im Handgepäck mitführen. Die neue Regelung gilt für Passagiere, die ihre Reise in Zürich beginnen und im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) kontrolliert werden. Sie profitieren damit neu von vereinfachten Abläufen und deutlich mehr Komfort beim Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck.

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Apps und Wearables unterstützen Herzpatienten bei Bewegung und Rehabilitation

Smartphone-Apps und Fitness-Tracker können Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen dabei helfen, sich regelmässiger zu bewegen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Pennsylvania State University und der University of Maryland. Digitale Technologien könnten damit eine wichtige Ergänzung zur klassischen Rehabilitation werden. Die Wissenschaftler analysierten 14 klinische Studien mit mehr als 1'000 Erwachsenen. Die Ergebnisse zeigen, dass digitale Gesundheitshelfer die körperliche Aktivität messbar steigern können.

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Studie zum Vatertag zeigt: Männer gelten als schwieriger zu beschenken

Der Vatertag ist für viele Menschen der ideale Anlass, Väter und Vaterfiguren mit einem persönlichen Geschenk zu überraschen. In der Praxis erweist es sich jedoch als deutlich schwieriger, ein Geschenk für Männer auszuwählen, als eines für Frauen. YourSurprise hat dies untersucht, gemeinsam mit dem Konsumpsychologen Tom van Bommel. Seiner Meinung nach liegt das nicht an einem Mangel an Kreativität bei den Verbrauchern, sondern an der Art und Weise, wie Geschenkkategorien kulturell geprägt sind.

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BOOX Tappy: Neuer kabelloser Seitenumblätterer für komfortables E-Ink-Lesen

BOOX bringt ein kleines Gadget für noch mehr Komfort und Lesespass an den Start: den BOOX Tappy – einen kabellosen Seitenumblätterer, der das Lesen auf E-Ink-Geräten noch komfortabler und fliessender macht. Mit einem einfachen Tipp ermöglicht er müheloses Umblättern und Scrollen, sodass LeserInnen vollständig in Ihre Lektüre eintauchen können, ohne jemals nach dem Bildschirm greifen zu müssen.

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ChiroGun lanciert KI-Massageroller RheoFit A1 für mühelose Muskelregeneration

Foam Rolling ist in seiner Wirksamkeit erwiesen. Aber wer macht es wirklich konsequent? Nach dem Training, nach einem langen Bürotag, zwischen zwei Terminen fehlt die Motivation, die Zeit sowieso. Mit dem RheoFit A1 bringt ChiroGun erstmals einen selbstbewegenden Massageroller auf den Schweizer Markt, der myofasziale Regeneration vollständig automatisiert. An der CES Las Vegas präsentiert, kürte IEEE Spectrum das Gerät zu einem der spannendsten Gadgets 2026. Muskuläre Verspannungen betreffen nicht nur Athlet:innen. Wer viel sitzt, reist oder unter Dauerstress steht, spürt dieselben Folgen und oft erst dann, wenn die Beschwerden bereits da sind. Ob also nach dem Zürcher Stadtlauf, einer langen Velotour im Jura oder einem 10-Stunden-Tag im Büro: Der RheoFit A1 setzt früher an, löst Spannungen bevor sie zum Problem werden – und verlangt dabei keinerlei Eigenaufwand. Kompakt und transportabel, ist er zu Hause ebenso einsetzbar wie im Fitnesscenter. Die Steuerung des Geräts erfolgt dabei über die App.

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